Herstellung von diamantenen Werkzeugen
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Herstellung von Bögen, sowie Herstellung von Pfeilen
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Herstellung von Brauständen und Brauen von Tränken
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Über die Berufe im Königreich
Jeder freie Bürger hat die Möglichkeit, sich einer der neun Berufsgruppen des Königreiches Erianor als Lehrling anzuschließen. Jede dieser Zünfte hütet ihr eigenes, exklusives Wissen über die Herstellung besonderer Waren und Gegenstände.
Vom Hochadel ernannte Meister sind befugt, Lehrlinge gegen eine festgelegte Gebühr aufzunehmen und auszubilden.
Sollte der Wunsch bestehen, den eigenen Berufsweg zu ändern, kann dies eigenständig durch den Befehl /berufverlernen. Anschließend muss man den neuen Beruf von Anfang an neu erlernen.
Mit dem Aufstieg in den Gesellenstand erhält der Lehrling von seinem Meister den sogenannten Gesellenbrief. Dieses Dokument berechtigt dazu, die Waren der eigenen Zunft zu verkaufen. Es enthält wichtige Informationen über seinen Träger und ist mit größter Sorgfalt zu verwahren. Bei Verlust droht ein Arbeitsverbot, bis ein neuer Gesellenbrief ausgestellt wurde.
Grundlegende An- und Verkaufsangebote der verschiedenen Berufsgruppen finden sich im Hafenviertel von Repugnaria. Darüber hinaus betreiben zahlreiche Zünfte und Händler eigene Marktstände und Gewerbe am Großen Markt des Hafenviertels sowie auf den Marktplätzen der Reichsstädte.
Erfahrene Handwerker und Fachleute können vom Hochadel in den Meisterstand erhoben werden. Mit diesem Rang erhalten sie das Recht, selbst Lehrlinge auszubilden. Sollte in einer Berufsgruppe kein Meister vorhanden sein, ist der Hochadel direkt zu konsultieren.
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Herstellung von Schwertern in Gold & Diamant, sowie Schildern
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Herstellung von Bannern, ledernen Rüstungen & Spinnweben
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Herstellung von Büchern, Karten, Kompassen & Uhren
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Herstellung von diamantenen Rüstungen
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Herstellung von Dropper/Dispenser, Pistons, Redstone-Lampen, Enderkisten
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Herstellung von Zaubertischen und Verzaubern von Gegenständen
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Meister- und Lehrlingsleitfaden
Das Zusammenspiel zwischen Meister und Lehrling ist ein fortlaufender Prozess, der sich nicht auf einen einzelnen Abend beschränken sollte. Eine Ausbildung innerhalb einer Zunft erfordert Zeit, Geduld und wiederholte Interaktion – nur so kann sich eine glaubhafte Entwicklung entfalten.
Das Erlernen eines Handwerks in einer Zunft sollte kein schneller Vorgang sein. Sowohl Meister als auch Lehrling sollten sich dieser Dauer bewusst sein und die Ausbildung entsprechend langfristig anlegen.
Ein Meister selbst wird durch den Adel ausgewählt und in seine verantwortungsvolle Position erhoben. Mit diesem Rang geht die Pflicht einher, Wissen weiterzugeben und eine nächste Generation an Gesellen auszubilden.
Ein Meister hat die Möglichkeit, einen Lehrling offiziell zu ernennen. Dies geschieht durch den Befehl /lehrling [Spieler] und markiert den Beginn der Ausbildung.
Die Ausbildung beziehungsweise das Erheben zum Lehrling ist zudem mit einem Festbetrag [10 Goldblöcke] verbunden. Dieser kann vom Meister angemessen erhöht werden, um den Aufwand sowie benötigte Materialien während der Lehrlingszeit zu entschädigen. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, alternative Regelungen im Rollenspiel zu treffen, sofern beide Seiten sich darauf einigen.
Zu Beginn – oder auch im Verlauf – ist es sinnvoll, dass beide Parteien gemeinsam klären, wie technische Einschränkungen im Rollenspiel berücksichtigt werden. Dazu gehört beispielsweise die Misserfolgsquote beim Lehrling.
Gleichzeitig gibt es besondere Situationen, wie Prüfungen oder wichtige Meilensteine, in denen diese Einschränkungen bewusst angepasst oder umgangen werden können. Der Befehl /fördern [Spieler], sorgt dafür das der Lehrling, welcher in deiner Nähe dafür sein muss, 30 Minuten keine Misserfolgsquote hat. Dies kann genutzt werden, um Fortschritte sichtbar zu machen oder besondere Momente im Spiel hervorzuheben und zu fördern.
Nach einer erfolgreich abgelegten Prüfung kann ein Lehrling in den Rang eines Gesellen erhoben werden. Dies erfolgt durch den Befehl /geselle [Spieler].
Im Anschluss daran sollten Gesellenbriefe ausgestellt werden, um die abgeschlossene Ausbildung auch schriftlich festzuhalten. Dies geschieht über den Befehl /gesellenbrief [Spieler] [Beruf] und dient sowohl der Anerkennung als auch der Dokumentation innerhalb des Rollenspiels.
Ein Hinweis zum Schluss: Die Ausbildung ist ein rollenspielerischer Prozess, der Zeit benötigt – und genau diese Zeit sollte von Meister und Lehrling aktiv genutzt werden.
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Liste aller Berufsangehörigen
* bei den angegebenen Goldpreisen handelt es sich um eine Empfehlung, es ist aber zu Bedenken, dass es Minimum von 10
verpflichtend ist und bei Aufnahme dem Inventar des Meisters entnommen wird.
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Gesetze
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Grundregeln, Magna Charta Libertatum
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Infos
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Erste Schritte, Rp-Leitfaden, Grundstücke, PvP-Leitfaden
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Reichsstädte
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Repugnaria, Elyria, Keldorn, Aretha
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Ränge
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Unbekannter, Knecht, Freier, Bürger, Patrizier
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Provinzstädte
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Lerchenau, Niederbronn, Wasserau
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Berufe
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Grobschmied, Plattner, Bogner, Magister, Sattler, Schneider .....
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Dörfer
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Eikstedt, Blumfeld, Rothfurt, Westerlichte
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Orden
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Ordo Miran, Ordo Marlo, Ordo Morolon, Ordo Milron
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Ländereien
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Mahrland, Whaalthaan, Schwarzberge, Dunkelland
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Ämter
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Dekurio, Adel
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